LAMILUX erhält SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern 2026
LAMILUX erneut für herausragendes Engagement an der Schnittstelle von Schule und Beruf ausgezeichnet
Die LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe wurde einmal mehr mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern 2026 ausgezeichnet und belegte dabei den 1. Platz in der Kategorie „Unternehmen“. Die Jury würdigt damit erneut das langjährige und umfassende Engagement des Rehauer Familienunternehmens für die berufliche Orientierung junger Menschen sowie die enge und nachhaltige Zusammenarbeit mit Schulen in der Region Hochfranken.
Der SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern wird vom landesweiten Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT vergeben, das Schulen und Unternehmen miteinander verbindet, um die berufliche Orientierung junger Menschen nachhaltig zu stärken. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sich in diesem Netzwerk besonders aktiv einbringen und durch praxisnahe Angebote sowie enge Kooperationen Perspektiven für die Zukunft eröffnen.
Ein Ansatz, den LAMILUX seit vielen Jahren aktiv mitgestaltet: Das Familienunternehmen ist fest im Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hof verankert und bringt sich mit zahlreichen Initiativen an der Schnittstelle von Bildung und Praxis ein. Dr. Dorothee Strunz, Gesellschafterin des Familienunternehmens, ist seit vielen Jahren Vorsitzende Wirtschaft des Netzwerks und zudem Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Bayern.
Im Rahmen der Preisverleihung auf der SCHULEWIRTSCHAFT-Tagung in Aschaffenburg würdigte Daniela Wiedenbach von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern in ihrer Laudatio insbesondere die überaus große Vielzahl an Projekten, die von LAMILUX initiiert und laufen unterstützt werden.
LAMILUX verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz in der Förderung junger Menschen – mit dem Ziel, frühzeitig Interesse zu wecken, Kompetenzen zu stärken und Entwicklung zu ermöglichen.
Ein zentrales Beispiel und zugleich maßgeblich für die Auszeichnung ist das Bildungsprojekt „Coding Kids“. Es führt Grundschulkinder spielerisch an digitale Themen heran und vermittelt grundlegende Kompetenzen im Umgang mit Technologie. Gleichzeitig übernehmen Jugendliche als Tutorinnen und Tutoren Verantwortung und entwickeln wichtige Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Organisation und Teamarbeit.
Seit der ersten Durchführung im Schuljahr 2016/2017 haben über 2.500 Vierklässlerinnen und Viertklässler in insgesamt 215 Kursen in Stadt und Landkreis Hof sowie im Landkreis Wunsiedel erste Programmiererfahrungen gesammelt. Allein im Schuljahr 2024/2025 nahmen rund 380 Kinder an 25 Schulen teil. Jährlich stellen private Familienstiftungen rund 20.000 Euro zur Verfügung, um das Projekt zu ermöglichen.
Ergänzt wird dieses Engagement durch eine Vielzahl weiterer Initiativen: Mit Formaten wie der Ausbildungsmesse CONTACTA HochFranken, der X-mas Reunion oder „Eine Stadt spielt MINT“ initiiert und organisiert LAMILUX im Rahmen unterschiedlicher Projekte Zugänge zur Berufs- und Studienorientierung, fördert den Austausch zwischen Schulen und Unternehmen und stärkt die Vernetzung in der Region. Dabei entstehen Begegnungen auf Augenhöhe, die Orientierung geben und Perspektiven eröffnen.
Verantwortung als gelebte Unternehmenskultur
Dieses Engagement ist fest im Selbstverständnis des Unternehmens verankert. Die Unternehmerfamilie Strunz verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung und stellt den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns.
„Die Förderung junger Menschen ist für uns keine Einzelmaßnahme, sondern Teil unserer unternehmerischen Verantwortung“, erklärt Dr. Dorothee Strunz. „Wir möchten frühzeitig Orientierung geben, Potenziale, vor allem auch in Hochfranken, sichtbar machen und Perspektiven eröffnen – für jeden Einzelnen und für die Zukunft unserer Region.“
Die Auszeichnung mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern bestätigt diesen Ansatz und unterstreicht die Bedeutung eines nachhaltigen Engagements an der Schnittstelle von Schule und Wirtschaft. Sie ist zugleich Ansporn, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schulen und Partnern weiter auszubauen.
