Warum Tageslichtsysteme im Brandschutz mehr sind als reine Lichtquelle

Im Brandfall gibt es zwei zentrale Aufgaben: Rauch muss zuverlässig abgeführt werden und Bauteile müssen Flammen sowie Hitze lange genug standhalten. Nur wenn beides funktioniert, bleiben Flucht- und Rettungswege nutzbar und die Gebäudesicherheit erhalten.
Gerade das Dach spielt dabei eine Schlüsselrolle. Da heißer Rauch nach oben steigt, bietet sich die Dachfläche für die kontrollierte Ableitung besonders an. Gleichzeitig sind Dachöffnungen und Verglasungen im Brandfall hohen thermischen Belastungen ausgesetzt und müssen je nach Anforderung entweder gezielt öffnen oder geschlossen bleiben.
Tageslichtsysteme bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie können:
- als NRWG den natürlichen Rauch- und Wärmeabzug unterstützen,
- als Brandschutzfenster einen definierten Feuerwiderstand leisten,
- und gleichzeitig Tageslicht, Lüftung und architektonische Qualität ins Gebäude bringen.
Damit werden sie zu aktiven Bausteinen des Brandschutzkonzepts — nicht zu einer nachträglichen Ergänzung.
Wichtig für die Planung: Wer Oberlichter, Lichtbänder, Flachdachfenster oder Glasdächer zu spät berücksichtigt, riskiert Zielkonflikte mit Entrauchung, Feuerwiderstand, Statik und Gebäudehülle. Wer sie früh integriert, kann mehrere Anforderungen mit einer Lösung verbinden.
Sie möchten Tageslicht, Entrauchung und Brandschutz frühzeitig sinnvoll abstimmen?
Rauchabzug mit Tageslichtsystemen: Worauf es bei NRWG ankommt

Beim Rauch- und Wärmeabzug (RWA) steht die Bildung einer raucharmen Schicht im Mittelpunkt. Rauch und heiße Gase sammeln sich unter der Decke und werden über Öffnungen im Dach nach außen abgeführt. Tageslichtsysteme können diese Aufgabe übernehmen — vorausgesetzt, sie sind dafür als NRWG ausgelegt.
Für Architekten bedeutet das: Entscheidend ist nicht allein die Öffnung im Dach, sondern das geprüfte System, seine Leistungswerte und die richtige Einbindung in das Brandschutzkonzept.
NRWG: Warum geprüfte Systeme unverzichtbar sind
Nicht jedes Oberlicht eignet sich für den Rauchabzug. Damit ein Tageslichtsystem diese Funktion übernehmen darf, muss es als NRWG nach EN 12101-2 geprüft und klassifiziert sein.
Ein NRWG zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass es sich öffnen lässt. Entscheidend sind klar definierte Leistungsmerkmale, die im Brandfall zuverlässig funktionieren müssen. Dazu gehören insbesondere:
- die aerodynamisch wirksame Rauchabzugsfläche (Aa),
- der Öffnungswinkel und die Öffnungsgeschwindigkeit,
- die Funktionssicherheit unter äußeren Einflüssen wie Wind- und Schneelasten,
- sowie die sichere Ansteuerung im Brandfall.
Nur geprüfte Systeme stellen sicher, dass sich das Gerät im Ernstfall zuverlässig öffnet und die erforderliche Leistung auch unter realen Bedingungen erbringt.
Für die Planung heißt das: Nicht die sichtbare Öffnung oder das Format allein ist maßgeblich, sondern der nachgewiesene Leistungswert des Systems.
Welche Tageslichtsysteme sich als NRWG einsetzen lassen

Nicht jedes NRWG ist gleich und so stehen Planern verschiedene Tageslichtlösungen für den natürlichen Rauchabzug zur Verfügung – je nach Gebäude und Anforderung.
Lichtkuppeln werden vor allem in Industrie-, Logistik- und Sportbauten eingesetzt, wo klar definierte Entrauchungspunkte benötigt werden. Im Brandfall öffnen sie über integrierte Beschläge und Antriebe schlagartig um 180° und geben so eine freie Öffnung im Aufsatzkranz frei. Dadurch wird der Rauch direkt und ohne Umlenkung nach außen abgeführt.
Ihr Vorteil liegt in der einfachen, robusten Konstruktion und der Möglichkeit, die Geräte gezielt entsprechend der Rauchabschnitte zu positionieren. Gerade bei großen Hallen mit klarer Struktur lassen sich so Entrauchungskonzepte präzise umsetzen.

Lichtbänder kommen insbesondere bei großen Dachflächen wie Produktionshallen oder Sportstätten zum Einsatz. Im Unterschied zur punktuellen Lösung der Lichtkuppel arbeiten sie mit integrierten Lüftungsflügeln und Entrauchungsklappen entlang des Bandes.
Diese öffnen im Brandfall abschnittsweise oder über definierte Längen und ermöglichen eine gleichmäßige Rauchabführung entlang der Dachfläche. Dadurch können größere Volumen effizienter entlüftet werden, während gleichzeitig eine homogene Tageslichtverteilung im Gebäude erhalten bleibt.

Flachdach Fenster werden vor allem in Verwaltungs-, Bildungs- oder hochwertigen Bestandsgebäuden eingesetzt. Im Brandfall öffnen sie über elektrische Antriebe in definierte Positionen und übernehmen so die Funktion als NRWG.
Besonders relevant ist hier die Mehrfachnutzung: Die gleichen Lüftungsflügel, die im Alltag für natürliche Belüftung sorgen, werden im Brandfall gezielt für die Entrauchung genutzt. Gleichzeitig bieten sie durch ihre Glasaufbauten bessere Dämmwerte, höhere Lichtqualität und einen deutlich höheren gestalterischen Anspruch als klassische Lösungen.

Glasdächer kommen vor allem in Atrien, Foyers oder Verkaufsstätten mit großen Raumhöhen zum Einsatz. Die Entrauchung erfolgt hier über in die Konstruktion integrierte Lüftungsflügel oder separate Entrauchungsklappen.
Diese werden gezielt in der Dachfläche positioniert und öffnen im Brandfall, um große Rauchvolumen kontrolliert abzuführen. Der besondere Vorteil liegt darin, dass die Entrauchungsfunktion vollständig in die Dacharchitektur integriert ist und sich auch bei komplexen Geometrien und individuellen Entwürfen umsetzen lässt.
Die Wahl des Systems ergibt sich immer aus der Entrauchungsstrategie des Gebäudes. Entscheidend ist nicht, welches Produkt eingesetzt wird, sondern wie gezielt sich Rauchabzug, Tageslicht und Dachkonstruktion zu einem funktionierenden Gesamtsystem verbinden lassen.

Unsere RWA-Lösungen
Sicherheit im Brandfall beginnt auf dem Dach. LAMILUX RWA-Systeme führen Rauch und Hitze gezielt ab, schaffen rauchfreie Fluchtwege und schützen Menschen sowie Gebäude effektiv.
Wie viel Rauchabzugsfläche erforderlich ist – und was ein NRWG leisten muss
Für die Wirksamkeit des Rauchabzugs ist nicht die Anzahl der Öffnungen entscheidend, sondern deren Leistung. Maßgeblich ist die aerodynamisch wirksame Rauchabzugsfläche (Aa) – also die Fläche, über die im Brandfall tatsächlich Rauch abgeführt wird.
Als grobe Orientierung gilt: In eingeschossigen Hallen liegt die erforderliche Rauchabzugsfläche häufig bei etwa 1,5–2,5 % der Grundfläche – abhängig von Nutzung und Gebäude. In komplexeren Projekten wird sie individuell im Brandschutzkonzept festgelegt.
Wichtig dabei: Die geometrische Öffnung ist nicht gleich die wirksame Fläche. Ein Oberlicht mit 1 m² Öffnung erreicht oft nur etwa 0,5–0,7 m² Aa-Wert.
Für die Planung heißt das: Entscheidend ist nicht die Größe der Öffnung, sondern der geprüfte Leistungswert des NRWG. Dafür muss das System eine definierte Öffnungsfunktion, geprüfte Aa-Werte und eine sichere Ansteuerung im Brandfall nachweisen.
Worauf es bei der Planung des Rauchabzugs wirklich ankommt

Der natürliche Rauchabzug funktioniert nur dann zuverlässig, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Entscheidend sind dabei:
- Positionierung der Öffnungen im Dach: abhängig von Geometrie und Rauchabschnitten
- Zusammenspiel mit Zuluftflächen: nur so kann der Rauch effektiv abgeführt werden
- Sichere Ansteuerung im Brandfall: automatische Auslösung und zuverlässige Funktion
- Einbindung in das Brandschutzkonzept: frühzeitige Abstimmung mit Dachaufbau, Statik und Gebäudehülle
Ein häufiger Fehler in der Praxis ist, Tageslicht, Lüftung und Brandschutz getrennt zu planen. Dadurch entstehen unnötige Schnittstellen und Unsicherheiten in der Funktion. Werden die Anforderungen dagegen früh zusammen gedacht, lassen sich Systeme gezielt kombinieren und deutlich effizienter integrieren.
Tageslichtsysteme sollten deshalb von Anfang an als Bestandteil des Brandschutzkonzepts geplant werden – nicht als nachträgliche Ergänzung. Nur so entfalten sie ihr volles Potenzial im Rauchabzug.
Typische Planungsfehler bei NRWG — und wie sie sich vermeiden lassen
Gerade in der Praxis zeigt sich, dass Fehler selten am einzelnen Produkt liegen, sondern an der späten oder unvollständigen Planung. Zu den häufigsten Problemen gehören:
1. NRWG nur nach Größe statt nach Aa-Wert auswählen
Große Öffnung heißt nicht automatisch hohe Wirksamkeit. Entscheidend ist der geprüfte Aa-Wert, nicht allein das Format.
2. Zuluftflächen nicht ausreichend berücksichtigen
Rauch kann nur dann wirksam abgeführt werden, wenn ausreichend Zuluft von unten nachströmen kann. Ohne abgestimmtes Gesamtkonzept verliert das NRWG an Wirkung.
3. Tageslichtsysteme zu spät in die Planung aufnehmen
Wer Oberlichter oder Glasdächer erst spät berücksichtigt, riskiert Konflikte mit Tragwerk, Dachaufbau, Anschlüssen oder Brandschutzanforderungen.
4. NRWG und Feuerwiderstand falsch einordnen
Nicht jede Dachöffnung soll sich im Brandfall öffnen. In manchen Bereichen ist gerade das Gegenteil gefordert: ein definierter Feuerwiderstand bei geschlossenem System.
5. Geprüfte Details und Einbausituation unterschätzen
Die Klassifizierung gilt nur für das geprüfte System einschließlich Einbausituation, Rahmen, Befestigung und Anschlussdetails. Abweichungen können die brandschutztechnische Funktion gefährden.
Praxis-Tipp: Je früher Hersteller, Fachplanung und Brandschutzkonzept zusammengeführt werden, desto geringer ist das Risiko von Umplanungen und Nachträgen.
Vorbeugender Brandschutz mit Brandschutzfenstern: Feuerwiderstand transparent lösen
Nicht jede brandschutztechnische Anforderung lässt sich über Öffnungen und Rauchabzug lösen. In vielen Bereichen ist das Gegenteil gefordert: Dachöffnungen müssen im Brandfall geschlossen bleiben und die Ausbreitung von Feuer und Hitze zuverlässig verhindern.
Genau hier kommen Brandschutzfenster im Dach für den vorbeugenden Brandschutz ins Spiel. Sie ermöglichen Tageslicht im Dach – erfüllen dabei aber gleichzeitig definierte Feuerwiderstandsklassen und sichern so Brandabschnitte oder Rettungswege.
Für die Planung bedeutet das: Statt Rauch gezielt abzuführen, geht es hier darum, die Brandwirkung über eine bestimmte Zeit zu begrenzen.
Wann Feuerwiderstand wichtiger ist als Öffnung

Brandschutzfenster kommen immer dann zum Einsatz, wenn Öffnungen im Dach brandschutztechnisch kritisch sind – etwa über Flucht- und Rettungswegen, an Brandabschnitten oder in Gebäuden mit hoher Personendichte.
Typische Situationen sind:
- Dachöffnungen über notwendigen Fluren oder Treppenräumen
- Gebäude mit erhöhten Anforderungen an Brandabschnitte
- öffentliche Bauten wie Schulen, Versammlungsstätten oder Verwaltungsgebäude
In diesen Fällen darf sich die Öffnung im Brandfall nicht öffnen, sondern muss ihre Funktion als Abschluss behalten. Für Architekten heißt das konkret:
Die Entscheidung lautet hier nicht „Rauchabzug ja oder nein“, sondern „welche Feuerwiderstandsklasse ist erforderlich?“.
E, EW, EI und REI: Feuerwiderstandsklassen in der Praxis
Die Klassifizierung von Brandschutzfenstern folgt einer klaren Systematik, die direkt aus dem Brandschutzkonzept abgeleitet wird.
- E (Raumabschluss): verhindert den Durchtritt von Flammen und Rauch
- EW: zusätzlich Begrenzung der Wärmestrahlung auf die nicht beflammte Seite
- EI: zusätzlich Wärmedämmung – verhindert starke Temperaturanstiege auf der Rückseite
- REI: ergänzt die Tragfähigkeit des Bauteils unter Brandbeanspruchung
Die Zahl dahinter (z. B. 30, 60 oder 90) gibt an, wie lange diese Funktion im Brandfall aufrechterhalten wird.
Für die Praxis entscheidend:
Je nach Nutzung und Gebäudeklasse wird klar definiert, welche Klasse erforderlich ist. Ein EI 30-Element erfüllt beispielsweise eine völlig andere Schutzfunktion als ein REI 90-System.
Brandschutzlösungen im Dach: Flachdach Fenster und Glasdächer mit Feuerwiderstand

Für den vorbeugenden Brandschutz im Dachbereich stehen heute Lösungen zur Verfügung, die Feuerwiderstand und Tageslicht gezielt miteinander verbinden.
Mit dem Flachdach Fenster Fire Resistance bietet LAMILUX eine Lösung für Dachöffnungen, die im Brandfall geschlossen bleiben und gleichzeitig definierte Feuerwiderstandsklassen erfüllen. Je nach Anforderung sind Ausführungen in REI 30, REI 60 und REI 90 verfügbar. Damit lassen sich unterschiedlich hohe Sicherheitsanforderungen abdecken – etwa über Flucht- und Rettungswegen oder in Gebäuden mit strengen Vorgaben an Brandabschnitte.

Gleichzeitig sorgt die Verglasung für hochwertige Tageslichtqualität und ermöglicht eine architektonisch saubere Integration in die Dachfläche.
Für größere Öffnungen kommen LAMILUXGlasdächer Fire Resistance zum Einsatz. Diese Systeme sind in der Regel als REI 30 oder REI 60 ausgeführt und eignen sich besonders für Atrien, Foyers oder zentrale Erschließungsbereiche. Sie verbinden großflächige Belichtung mit definiertem Feuerwiderstand und lassen sich individuell an die jeweilige Gebäudestruktur anpassen.
Warum das Gesamtsystem entscheidend ist
Ein Brandschutzfenster ist immer ein geprüftes System – nicht nur eine spezielle Verglasung. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Glas, Rahmen, Dichtung, Befestigung und Einbausituation.
Die Feuerwiderstandsklasse gilt nur, wenn:
- das System exakt entsprechend der Prüfung eingebaut wird
- zugelassene Rahmen- und Anschlussdetails verwendet werden
- die Einbausituation den geprüften Randbedingungen entspricht
Die Auswahl eines Brandschutzfensters ist keine reine Produktentscheidung. Sie muss immer im Kontext von Konstruktion, Detailplanung und Zulassung erfolgen.
Sie möchten klären, welche Feuerwiderstandsklasse für Ihr Projekt erforderlich ist?
NRWG oder Brandschutzfenster: Welche Lösung ist wann sinnvoll?
Für die Praxis ist vor allem eine Frage entscheidend: Wann ist eine öffenbare Lösung für den Rauchabzug sinnvoll und wann ein geschlossenes System mit Feuerwiderstand?
Die Antwort hängt vom Nutzungskonzept und vom Brandschutzziel ab.
Typische Entscheidungslogik in der Planung
- Industrie- oder Logistikhalle: häufig NRWG über Lichtkuppeln oder Lichtbänder
- Atrium oder Foyer: oft Glasdach mit integrierter Entrauchung
- Verwaltungs- oder Bildungsbau: je nach Konzept Flachdach Fenster mit Lüftungs- und NRWG-Funktion
- Notwendige Flure oder Rettungswege: häufig Brandschutzfenster mit definierter Feuerwiderstandsklasse
- Brandabschnittstrennungen im Dachbereich: Lösungen mit Feuerwiderstand statt öffenbarer Entrauchung
Wichtig ist: Die richtige Entscheidung ergibt sich nie allein aus dem Produkt, sondern immer aus dem Zusammenspiel von Nutzung, Brandschutzkonzept, Gebäudegeometrie und architektonischem Anspruch.


Welche Normen und Regelwerke bei der Planung relevant sind
Bei der Planung von Tageslichtsystemen im Brandschutz spielen mehrere Regelwerke eine Rolle. Dazu gehören insbesondere:
- EN 12101-2 für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG),
- DIN 18232 für Rauch- und Wärmefreihaltung,
- bauordnungsrechtliche Anforderungen aus MBO/LBO,
- sowie je nach Gebäudeart weitere Vorgaben, zum Beispiel aus Sonderbauvorschriften oder Richtlinien.
Für Architekten ist dabei entscheidend: Die brandschutztechnische Funktion muss immer im konkreten Projektkontext betrachtet werden. Normen und Klassifizierungen geben Orientierung, ersetzen aber nicht die objektspezifische Abstimmung.
Vorteile von Tageslichtsystemen im Brandschutz auf einen Blick
Richtig geplant, bieten Tageslichtsysteme im Brandschutz weit mehr als die Erfüllung einzelner Anforderungen. Sie schaffen konkrete Mehrwerte für Planung, Nutzung und Architektur:

- Mehrfachfunktion in einem System: Tageslicht, Lüftung, Rauchabzug und Feuerwiderstand lassen sich gezielt kombinieren.
- Weniger Schnittstellen: Integrierte Lösungen reduzieren Abstimmungsaufwand zwischen Gewerken.
- Mehr Planungssicherheit: Frühe Systementscheidung minimiert spätere Konflikte.
- Architektonische Qualität: Auch hohe Brandschutzanforderungen lassen sich mit transparenten Dachlösungen verbinden.
- Wirtschaftliche Vorteile: Weniger Einzellösungen bedeuten oft geringere Komplexität in Planung und Ausführung.
- Zukunftsfähige Gebäudehülle: Sicherheit, Energieeffizienz, Belichtung und Nutzungskomfort werden gemeinsam gedacht.
Der richtige Planungspartner für Ihr Brandschutzprojekt
Die größte Herausforderung im Brandschutz liegt nicht im einzelnen Produkt, sondern in der richtigen Entscheidung zur richtigen Zeit. Welche Lösung passt zur Nutzung? Wie lassen sich Tageslicht, Rauchabzug und Feuerwiderstand sinnvoll kombinieren? Und wie wird daraus ein funktionierendes Gesamtkonzept?
Genau hier setzt LAMILUX an. Als erfahrener Hersteller und Planungspartner unterstützt LAMILUX Architektinnen und Architekten dabei, Tageslichtsysteme frühzeitig und systematisch in das Brandschutzkonzept zu integrieren.
Das umfasst unter anderem:
- Unterstützung bei der Systemauswahl je nach Nutzung und Anforderung
- Bereitstellung von geprüften Lösungen für NRWG und Feuerwiderstand
- Planungsunterlagen und technische Details für eine sichere Umsetzung
- Abstimmung von Tageslicht, Rauchabzug und Gebäudehülle als Gesamtsystem
So entsteht nicht nur eine funktionierende Brandschutzlösung, sondern ein durchdachtes Dachkonzept, das Sicherheit, Effizienz und Architektur miteinander verbindet.
