Passivhaus: zertifiziertes Flachdachfenster für Klimaregion „kalt“


Energieeffizienz und Komfort - Mit dem Flachdachfenster LAMILUX CI-System Glaselement FEenergysave+ hat LAMILUX, Hersteller hochwertiger Tageslichtsysteme, RWA-Anlagen und Gebäudesteuerungen, das neueste Oberlicht in der Reihe seiner Passivhaus-Tageslichtelemente vorgestellt. Es entspricht der Effizienzklasse phA Advanced Component und ist kürzlich vom Passivhaus Institut Darmstadt für die Klimaregion „kalt“ geprüft und zertifiziert worden.  

Das LAMILUX CI-System Glaselement FEenergysave+ erfüllt als weltweit erstes Flachdachfenster auch die für den Alpenraum und die skandinavischen Länder strengen Passivhauskriterien. Für eine erfolgreiche Zertifizierung in der Klassifizierung „kalt“ muss unter anderem der Wärmedurchgangskoeffizient des gesamten Elements unterhalb 0,80 W/(m²K) liegen.

In das zertifizierte Passivhausoberlicht werden gemäß den Passivhaus-Anforderungen immer Verglasungen eingesetzt, deren Aufbau aus drei Scheiben mit Argon-Füllung in den Zwischenräumen besteht. Davon verfügen zwei Scheiben über eine Low-E-Beschichtung. Den Abstandhalter bildet die „warme Kante“ mit Superspacer.

Für die Prüfer spielen bei der Passivhaustauglichkeit noch weitere Aspekte eine große Rolle. Das Hygienekriterium: Um Tauwasserausfall und Schimmelbildung zu vermeiden, muss sich in der thermischen Darstellung der Verlauf der 12,6°C-Isotherme bei einer Außentemperatur von -5°C, einer Innentemperatur von +20°C und einer relativen Luftfeuchte von 50 Prozent beständig innerhalb der Konstruktion bewegen. Des Weiteren fließen die Wärmeverluste und der solare Energiegewinn in die Einstufung der Passivhaus-Effizienzklasse ein.

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