Wir stellen uns vor!

Unsere Ausbilder


Die Qualität einer Berufsausbildung steht und fällt mit dem persönlichen Können und Engagement der Ausbilderinnen und Ausbilder. Da uns die fachliche Qualifikation ebenso am Herzen liegt, wie der gesamte Reifeprozess der jungen Menschen, werden unsere Auszubildenden ab ihrem Berufsstart von Ausbildern begleitet.

Jasmine Scholl

Ausbilderin Industriekaufleute


Ausbilderin Industriekaufleute - Jasmin Scholl

Ihr Weg zu LAMILUX?

Ich habe mein Studium Medienwirtschaft an der TU Ilmenau als Dipl. Kauffrau abgeschlossen. Seit 2009 habe ich als Assistentin der Geschäftsleitung gearbeitet und seit 2014 bin ich in der Personalabteilung vertreten.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen und Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Mit der Einführung von E4E hatte ich meinen ersten Kontakt mit den Azubis. Mir macht es einfach Spaß mit ihnen zu arbeiten und sie bei ihrem Berufsweg zu unterstützen. Man muss dabei lernen auf unterschiedliche Azubis unterschiedlich einzugehen, da jeder Mensch anders tickt.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Ich lege einerseits auf fachliche Dinge und andererseits auf persönliche Eigenschaften wert. Engagement und der Wille eine Ausbildung durchzuziehen, ist Voraussetzung, um professionell miteinander arbeiten zu können. Lern- & Leistungsbereitschaft gehören ebenfalls dazu, um die Ausbildung erfolgreich zu beenden.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Man sollte offen für neue Dinge sein und sie einfach auf sich zukommen lassen.

Ihr Traumberuf als Kind?

Von Busfahrerin bis zur Architektin war alles dabei.

Benjamin Wirth

Ausbilder Verfahrensmechaniker


Ausbilder Verfahrensmechaniker - Benjamin Wirth

Ihr Weg zu LAMILUX?

Mein ganzer beruflicher Werdegang ist bei LAMILUX. Ich habe 1998 hier meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker gemacht und war danach an einer Anlage Maschinenführer. Später habe ich meinen Meister gemacht, bin seither Produktionsmeister und betreue die Auszubildenden Verfahrensmechaniker.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen?

Mir wurde Angeboten nach meiner Meisterausbildung Azubis zu betreuen.

Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Mir macht es Spaß die Lernfortschritte junger Menschen zu sehen und auch Anteil an ihrer Erziehung zu haben. So wird bei uns sehr viel Wert gelegt z.B. auf Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Begeisterung für die Arbeit.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Meine Azubis sollten vor allem ehrlich sein! Eine große Lernbereitschaft ist Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit. Da wir Ausbilder gerne unser Wissen weiter geben, erwarten wir auch lernwillige Azubis. Desweitern erwarten wir auch, dass die Unternehmensphilosophie, die Kunden zu begeistern, von ihnen verstanden und gelebt wird.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Besonders wichtig ist es sich an unsere Leitlinien zu halten, darin sind alle wichtigen Regeln enthalten, die für einen funktionierenden Betrieb eine große Rolle spielen. Ein Rat der sowohl im Berufs- sowie auch im Privatleben immer beherzigt werden sollte ist, dass man sich stets genaue Ziele setzt und diese fokussiert versucht zu erreichen. Wir haben bei uns ein sehr gutes Betriebsklima, wenn man offen auf die Mitarbeiter zugeht, kann man sich schnell im Unternehmen integrieren und Spaß an der Arbeit erfahren.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Grillen ist ein großes Hobby von mir. Aber weniger ein „normales“ Grillen mit Bratwurst drauf und 5 Minuten später wird gegessen, sondern eher ein typisch amerikanisches BBQ. Das kann dann sehr zeitintensiv sein, mit Grillzeiten von bis zu 14 Stunden.

Ihr Traumberuf als Kind?

Feuerwehrmann, später LKW Fahrer, da ich LKWs unglaublich interessant fand.

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend am meisten?

Auf meine Freundin und meine Familie.

Tobias Schödel

Ausbilder Verfahrensmechaniker


Ihr Weg zu LAMILUX?

Ich habe meine Technikerausbildung gemacht und mich danach Regional beworben, nachdem ich dann ein gutes Angebot von LAMILUX bekam, habe ich sofort zugesagt.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen?

Das kam hauptsächlich daher, dass Herr Wirth mit beiden Standorten in Rehau Unterstützung gebraucht hat, daher habe ich während meines Technikers gleich meinen Ausbilderschein gemacht und als dann die Frage kam habe ich gleich zugesagt.

Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Es gefällt mir, dass es sehr abwechslunsgsreich ist. Mit jedem Tag hat man neue Herausforderungen zu stämmen und es ist einfach kein Tag gleich.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Das wichtigste für mich, bei meinen Azubis, ist die Ehrlichkeit. Genauso gehört Ehrgeiz und Interesse dazu. Außerdem sollten sie Spaß an der Arbeit haben und bei Unklarheiten sofort auf mich zukommen.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Auf jeden Fall sollte man im Vorhinein am besten ein Praktikum bei uns absolvieren, um wirklich sicher zu sein, dass es der richtige Beruf ist. Sie sollten mit Freude in die Arbeit gehen, denn umso leichter fällt es einem dann auch.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Im Winter ist Snowboarden ein großes Hobby von mir, im Sommer fahre ich dann am liebsten Mountainbike.

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend am meisten?

Ich freue mich nach Feierabend am meisten auf meine Freunde und meine Familie.

Uwe Voigtländer

Ausbilder Industrie- und Konstruktionsmechaniker


Ausbilder Industrie- und Konstruktionsmechaniker - Uwe Voigtländer

Ihr Weg zu LAMILUX?

Bevor ich zu LAMILUX kam, habe ich 14 Jahre bei einer anderen Firma gearbeitet, bei der ich auch meine Ausbildung zum Betriebsschlosser absolviert habe. Aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen im Unternehmen habe ich mich entschlossen, mich auf eine Stellenanzeige bei der Firma LAMILUX zu bewerben, die mich glücklicherweise eingestellt haben.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen?

Ich habe bereits bei meiner alten Firma Azubis betreut. Mir macht einfach der Umgang mit jungen Menschen Spaß, da man ihnen viel zeigen und beibringen kann und sie in ihrer Entwicklung begleitet. Ich bin auch ehrenamtlich Vorsitzender im Prüfungsausschuss, wodurch ich immer auf dem neusten Stand bleibe und mich mit anderen Ausbildern austauschen kann.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Mir ist Qualität- und Maßgenauigkeit bei den zu fertigenden Stücken sehr wichtig. Zum anderen spielen die Schlüsselkompetenzen Pünktlichkeit, Ordentlichkeit und Sauberkeit eine große Rolle. Die Zielsetzung in der Ausbildung läuft darauf hinaus, einen selbstständigen Mitarbeiter zu haben der zielorientiert gute Qualität liefert. Aber auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen, denn nur wenn man Spaß an der Arbeit hat erzielt man gute Ergebnisse.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Es ist immer gut, wenn man vorher einige Praktika absolviert hat. So bekommt man schnell einen Überblick, ob der Beruf etwas für einen ist und man kann zufrieden in die Zukunft starten.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Ich brauche einen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Hierfür betreibe ich viel Sport wie zum Beispiel Radfahren, Joggen, Fitness und im Verein Rennkajak und Drachenboot fahren. Beim Sport kann ich gut den Arbeitsalltag hinter mir lassen und entspannen.

Ihr Traumberuf als Kind?

Als Jugendlicher wollte mein Vater, dass ich Metzger lerne und mich mit ihm selbstständig mache. Ich habe mich jedoch für eine Ausbildung zum Betriebsschlosser entschieden, was ich im Nachhinein nicht bereue. Man sollte immer auf sich selbst hören und sich nicht von anderen bei der Berufswahl beeinflussen lassen. Mir war schon immer klar, dass ich einen handwerklichen Beruf erlernen möchte.

Volker Vielberth

Ausbilder Technische Systemplaner


Ausbilder Technische Systemplaner - Volker Vielberth

Ihr Weg zu LAMILUX?

Ursprünglich komme ich aus dem Bereich Maschinenbau und bin sozusagen als Quereinsteiger ins Unternehmen LAMILUX eingetreten.
Vorher konnte ich bereits Erfahrungen als Gruppenleiter im TB bei der Firma Viessmann Kältetechnik GmbH sammeln und meine Fähigkeiten als Projektleiter im zivilen Bereich der Bundeswehr, sowie bei einem oberfränkischen Automobilzulieferer weiter ausbauen. Im Jahre 2018 fand ich dann den Weg zu LAMILUX, zunächst als Konstrukteur und seit diesem Jahr als Projektleiter im TB GAR.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen?

Es macht mir unheimlich viel Spaß mit jungen Menschen zu arbeiten, da sie eine zum Teil erfrischende und unvoreingenommene Sichtweise haben. Im besten Falle profitieren und lernen beide Seiten voneinander während der Ausbildung.

Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Den jungen Auszubildenden auf ihrem Weg mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, sie zu unterstützen und am Ende ihre Entwicklung zu sehen.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Sie sollten aufgeschlossen, ehrlich und neugierig sein und eine Portion Humor sollte auch vorhanden sein.

Was sollte ein Azubi neben den beruflichen Inhalten in der Ausbildung noch lernen?

Neben den „Hard Skills“ sollten die „Soft Skills“ natürlich nicht zu kurz kommen. Die Auszubildenden sollten aus der Ausbildung gestärkt und selbstbewusst herausgehen. Sie sollten gelernt haben im Team zu arbeiten, sich selber zu organisieren und ein Gefühl für das eigene Zeitmanagement bekommen haben.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Seid aufgeschlossen, freundlich, interessiert und habt keine Angst vor dem neuen Lebensabschnitt.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Mit meiner Familie, meinem Hund und ein bisschen Sport.

Ihr Traumberuf als Kind?

Polizist.

Was darf für Sie auf der Arbeit nicht fehlen?

Der Spaß an der Arbeit sollte nicht fehlen und ein respektvoller Umgang miteinander sollte ebenfalls gegeben sein.

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend am meisten?

Auf meine Frau, die Kinder und den Hund.

Kathrin Zeeh

Ausbilderin Technische Produktdesigner & Systemplaner


Ausbilderin Technische Produktdesigner & Systemplaner - Kathrin Zeeh

Ihr Weg zu LAMILUX?

2011 habe ich selbst als Auszubildende zur Technischen Produktdesignerin bei LAMILUX begonnen und bin nach meiner Lehre geblieben. Eine knapp zweijährige Unterbrechung gab es dann von September 2017 bis Juni 2019, in der ich eine Weiterbildung zur staatlich geprüften Technikerin im Maschinenbau gemacht habe. Seit Juli 2019 bin ich nun wieder hier im Unternehmen.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen?

Das hat sich so ergeben... Nachdem ich ausgelernt hatte, hat sich der Aufgabenbereich meines Ausbilders geändert und so wurde ich darauf angesprochen, ob ich die Ausbildung übernehmen würde. Das habe ich dann auch gemacht und war quasi in meiner ersten Zeit bei LAMILUX schon einmal Ausbilderin der Technischen Produktdesigner und Systemplaner. Nachdem mein damaliger Nachfolger und jetziger Vorgänger unser Unternehmen leider verlassen hat, bin ich wieder drauf angesprochen worden, ob ich die Ausbildung der Technischen Produktdesigner wieder übernehmen möchte; da habe ich natürlich nicht „nein“ gesagt.

Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Ich finde es toll, wenn man sieht wie sich die Azubis im Laufe der Lehrjahr entwickeln und zu eigenständigen Persönlichkeiten heranwachsen. Am Anfang sind die meisten noch recht schüchtern und zurückhalten; mit den Aufgaben wächst aber deren Selbstvertrauen und viele sind mittlerweile von ehemaligen Azubis zu guten Kollegen geworden.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Die Fachkompetenzen, die sich die Azubis in Berufsschule und Betrieb aneignen sind natürlich nicht außer Acht zu lassen. Mindestens genauso wichtig sind mir aber ein freundlicher Umgang miteinander und vor allem Interesse und Motivation für die Aufgaben und Herausforderungen, die anstehen. Ich schätze es auch sehr wenn die Azubis Eigeninitiative zeigen und selbst mitdenken.

Was sollte ein Azubi neben den beruflichen Inhalten in der Ausbildung noch lernen?

Ein großer Punkt ist denke ich das Selbstvertrauen; die Azubis erkennen nach und nach, dass sie besser und selbstständiger werden und so einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten können. Zudem ist Teamfähigkeit sehr wichtig; wenn man sich mit seinen Kollegen gut verseht, fällt die Zusammenarbeit wesentlich leichter.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Da man am Anfang nicht weiß, was auf einen zukommt ist es wahrscheinlich normal, dass man erstmal Respekt vor dem Neuen hat (ich kenne das aus eigener Erfahrung). Hier hilft einfach Aufgeschlossenheit für neue Dinge und die Freude an der Arbeit. Meistens geht es recht schnell, dass man in seiner Abteilung und in das Unternehmen integriert ist und dann fällt einem schon vieles leichter.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Zu „Nicht-Corona-Zeiten“ lerne ich Schwedisch in der VHS und spiele Saxophon in einer Big Band.

Ihr Traumberuf als Kind?

Da gab es sehr viele... Lehrerin, Bäckerin, Zauberin, .....

Was darf für Sie auf der Arbeit nicht fehlen?

Nette Kollegen.

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend am meisten?

Auf das gemeinsame Abendessen mit meinem Freund.

Norbert Schug

Ausbilder Fachinformatiker


Ihr Weg zu LAMILUX?

Nach einem Ingenieursstudium habe ich meine ersten Berufserfahrungen bei der Firma „Hoftex Group AG“ (ehemals „Textilgruppe Hof AG“) gesammelt, gefolgt von meiner Tätigkeit als Leiter der IT-Abteilung bei „Viessmann Kältetechnik GmbH“. Seit 1994, also bereits seit 21 Jahren bin ich nun bei LAMILUX, leite hier die IT & EDV Abteilung und betreue in dieser Funktion auch die Auszubildenden zum Fachinformatiker.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen und Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die besten Mitarbeiter diejenigen sind, die das Unternehmen von Anfang an kennen; diejenigen die sich zu 100% mit dem Unternehmen identifizieren können. Und eben dies bei unseren Auszubildenden zu fördern und auf ihre Übernahme hinzuarbeiten ist es, was mir an der Funktion des Ausbilders besonders gefällt.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Das A und das O einer guten Zusammenarbeit sind Ehrlichkeit und Loyalität allen Kollegen gegenüber. Natürlich soll es das Ziel eines jeden Auszubildenden sein, Fehler zu vermeiden. Wenn es aber dann doch zu solchen kommt, ist es mindestens genauso wichtig, diese zu erkennen und zuzugeben. Das zeugt von Selbstvertrauen und Ehrlichkeit!

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Auch wenn eine Ausbildung neu und ungewohnt für die Azubis ist, empfehle ich allen eine offene und offensive Herangehensweise an die Aufgaben. Aktiv auf die Kollegen zuzugehen, Arbeit zu suchen und eine geeignete Balance zwischen Spaß und Erfolg an der Arbeit zu finden, erleichtert einem den Einstieg in das Berufsleben um ein Vielfaches.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Ich betreibe meine eigene Jagd. Diesem Hobby gehe ich schon seit Langem nach, war beispielsweise 1999 in Ungarn zum Jagdurlaub. Ansonsten engagiere ich mich im „Lions Club Hof“, der größten „non-profit-Vereinigung“ der Welt.

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend am meisten?

Auf meine Familie.

Andre Hollmann

Ausbilder Werkstoffprüfer


Ausbilder Forschung und Entwicklung Composites - Andre Hollmann

Ihr Weg zu LAMILUX?

Nach meinem Studium der Nanotechnologie in Erlangen wollte ich zurück in die Region. Auf meine Bewerbung bei LAMILUX folgte eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und ich konnte als Anwendungstechniker bei Composites anfangen.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen?

Mir macht es Spaß mit jungen Leuten zu arbeiten und ihnen etwas beizubringen.

Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Es macht mir Freude zu sehen wie sich unsere Auszubildenden entwickeln und sie dabei zu unterstützen.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Sie sollten aufgeschlossen sein, Lust haben etwas Neues zu lernen und eigene Gedanken mit einbringen.

Was sollte ein Azubi neben den beruflichen Inhalten in der Ausbildung noch lernen?

Neben der fachlichen Ausbildung spielt auch eine persönliche Weiterentwicklung eine große Rolle.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Bringt eure eigenen Ideen mit ein und seid mutig, aus Fehlern lernt man

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Wandern und Mountainbiken im (Fichtel-)Gebirge, Gitarre spielen.

Ihr Traumberuf als Kind?

Lehrer

Was darf für Sie auf der Arbeit nicht fehlen?

Spaß an der Arbeit und ein gutes Miteinander mit den Kollegen.

Worauf freuen Sie sich nach Feierabend am meisten?

Auf meine Familie und die Natur des Fichtelgebirges.

Rudolf Fuchs

Ausbilder Industriemechaniker


Ihr Weg zu LAMILUX?

Ich bin durch eine Stellenanzeige in der Zeitung auf die Ausschreibung gekommen. Gesucht wurde damals ein Schlossermeister. Da ich vorher schon 15 Jahre bei einer anderen Firma gearbeitet habe und meine Meisterprüfung absolviert hatte, war dies der perfekte Job für mich. Nun bin ich schon seit 24 Jahren bei der Firma LAMILUX.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen und Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Es gehört einfach zur Meisterprüfung dazu und so kann ich mich auch immer beruflich weiter entwickeln und neue/moderne Dinge dazu lernen. Außerdem gebe ich gerne mein Wissen an andere weiter, somit ist das die perfekte Aufgabe für mich.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Wichtig sind Sauberkeit und Präzision bei der Arbeit. Auch gehören eine ordentliche und fachmännische Arbeitsweise dazu um ohne Probleme an gewissen Aufgaben arbeiten zu können. Ein Azubi sollte immer lernwillig sein, da man nie wirklich „ausgelernt“ hat. Es gibt immer neue Dinge, die man dazu lernen kann!

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Am aller wichtigsten ist Ehrlichkeit! Damit hat man schon viel gewonnen, da es auch damit zu tun hat ob man jemanden vertrauen kann oder nicht. Zum anderen sollte man Engagement zeigen. Ein Praktikum ist immer von Vorteil, damit man weiß, was man will und sich den Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Ich betreibe eine Forstwirtschaft und eine Teichwirtschaft, die auch viel Zeit in Anspruch nehmen. In meiner Freizeit fahre ich gerne Motorrad oder Fahrrad, Hauptsache zwei Räder. Generell bin ich viel in der Natur unterwegs.

Ihr Traumberuf als Kind?

Eigentlich wollte ich alles machen. Ich wollte in jeden Beruf einmal reinschnuppern, da meine Eltern eine Landwirtschaft betrieben und dafür viele verschiedene Arbeiten anfielen.

Andreas Söllner

Ausbilder Mediengestalter


Ihr Weg zu LAMILUX?

Ich habe meine Ausbildung zum Industriekaufmann 1998 bei LAMILUX gemacht. Fast direkt danach die Ausbildung zum Mediengestalter und arbeite seit dem in der Werbeabteilung.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Auszubildende zu betreuen und Was gefällt Ihnen besonders gut daran?

Man hat viel mit jungen Leuten zu tun, wobei man immer voll im Trend bleibt. Die Azubis bringen oft neue frische Ideen mit, die einen immer up to date halten.

Auf welche Eigenschaften eines Auszubildenden legen Sie besonders großen Wert?

Ein Azubi sollte großes Interesse am Beruf haben und kreativ sein, dann macht der Beruf auch Spaß und man kann sich bei immer neuen Aufgaben weiter entwickeln.

Welche Tipps können Sie einem Azubi für den Einstieg bei LAMILUX geben?

Jeder bekommt seine Chance, wenn er fleißig und engagiert ist. Man sollte neuen Projekten immer aufgeschlossen sein und nicht gleich das Handtuch werfen, wenn mal etwas nicht so klappt wie man es will.

Womit beschäftigen Sie sich abseits der Arbeit?

Ich interessiere mich sehr für Autos, Motorräder und Flugzeuge. Dieses Hobby teile ich mit meinen Kindern.

Ihr Traumberuf als Kind?

Motorradrennfahrer.

Was darf für Sie auf der Arbeit nicht fehlen?

Red Bull darf auf meinem Schreibtisch auf keinen Fall fehlen.