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Schon seit den Gründerjahren lebt die Heinrich Strunz GmbH von ihrer Innovationsfreude und der Fähigkeit, technischen Fortschritt zum Vorteil der Kunden und des Unternehmens zu gestalten.
Meilensteine:
2009 Das Unternehmen feiert sein 100-jähriges Bestehen.
2008 LAMILUX investiert weiter: Für 7,5 Millionen Euro entsteht eine neue Produktionsstätte für Lichtkuppeln und Aufsatzkränze am Heimatstandort Rehau.
Mit 111 Millionen Euro erreicht die LAMILUX Heinrich Strunz GmbH den höchsten Umsatz in ihrer Firmengeschichte.
2007 LAMILUX setzt seinen Wachstumskurs fort: Fast pünktlich zum 100-Jährigen Bestehen wird beim Umsatz die 100-Millionen-Marke "geknackt". Beide Unternehmensbereiche - LAMILUX Tageslichtelemente und LAMILUXplan - wachsen um 25 Prozent. Dr. Heinrich Strunz: "Unser Unternehmen steht auf zwei sehr gesunden Beinen." Auch die Zahl der Beschäftigten steigt stetig an. Binnen Jahresfrist hat LAMILUX 70 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf jetzt 400 eingestellt.
Reizvolle, herausfordernde Aufgaben: Für die Neue Messe Hamburg konstruiert und liefert LAMILUX ein gigantisches Glasdach in den Maßen 19 mal 60 Meter. LAMILUX erfährt in den Fachmedien für dieses Projekt große Aufmerksamkeit; ebenso wie mit der Beteiligung beim Bau der BMW-Welt in München, die im Oktober eröffnet wurde. LAMILUX sorgte für die Konzeption und Umsetzung der gesamten Steuerungstechnik für den Rauch- und Wärmeabzug, die Be- und Entlüftung sowie den Sonnenschutz.
2006 LAMILUX investiert: Eine neue Produktionsstraße für den Werksstoff LAMILUXplan hat ihren Betrieb aufgenommen. 10 Millionen Euro sind in diesen Neubau am Heimatstandort Rehau geflossen.
Im Jahr 2006 haben rund 340 Mitarbeiter auf 100.000 qm Betriebsgelände einen Umsatz von cirka 86 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr als 10% der Mitarbeiter sind Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen, vom Konstruktionsmechaniker/in über den Industriekaufmann/-frau bis zum technischen Zeichner.
2002 Großauftrag: LAMILUX ist beim Bau des gigantischen Terminal 2 am Flughafen München komplett für die Projektierung, Entwicklung und Montage der Steuerungstechnik für den Rauch- und Wärmeabzug sowie die Klimaoptimierung und den Sonnenschutz zuständig.
LAMILUX wächst: Die LAMILUX Heinrich Strunz GmbH erwirtschaftet mit mehr als 300 Mitarbeitern einen Umsatz von 68 Millionen Euro.
2001 Die Anlage IX zur Produktion des Verbundwerkstoffs LAMILUXplan nimmt ihren Betrieb auf.
Die LAMILUX Steuerungstechnik bildet nun einen eigenen Unternehmensbereich. Schnell und flexibel werden komplexe Steuerungen und Automationen für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, integriert in Gebäudeleittechniken, umgesetzt.
2000 Zur Jahrtausendwende ist LAMILUX mit Tageslichtsystemen, RWA-Anlagen und Steuerungstechnik immer öfter gefragter Partner bei Großprojekten. Die Referenzliste wächst stetig um große Namen: BMW, VW, Metro AG, Uniqa Tower Wien, Audi, Expo 2000 Hannover, Brose, Schenker, Bosch, REHAU AG, Neue Messe München, Deutscher Ring Lebensverssicherung AG, Peek und Cloppenburg, ... Auch der Werkstoff LAMILUXplan erlebt einen Nachfrage-Boom - vor allem in den USA wird er zunehmend im Caravanbau eingesetzt.
1994 Dr. Dorothee Strunz tritt in die Geschäftsleitung mit Einzelprokura ein.

1990 Die Produktlinie "Lichtband" wird in das Tageslichtelementeprogramm aufgenommen. Die Produktionsanlage VIII wird eingeweiht. Mit einem neuartigen, selbstentwickelten Verfahren werden glasfaserverstärkte Kunststoffplatten hergestellt.
1989 Im Geschäftsfeld Tageslichtelemente und RWA wird die Sparte Sicherheitstechnik ausgegliedert und, der künftigen Marktbedeutung Rechnung tragend, als eigener Unternehmensbereich etabliert. Die LAMILUX Sicherheitstechnik ist für die Projektierung, Entwicklung und Montage der komplexen Steuerungstechnik von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und deren Integration in Gebäudeleittechniken zuständig.
1987 Die einstige Fertigung von Wellbahnen wird auf die Produktion des hochwertigen Verbundwerkstoffes LAMILUXplan umgestellt.
1985 In der nunmehr dritten Generation übernimmt Dr. Heinrich Strunz die Leitung des Unternehmens.
60er und 70er Jahre Die LAMILUX Heinrich Strunz GmbH wird zum bundesweit bedeutenden Entwickler und Produzenten von Lichtkuppeln in vielen Variationen, kombiniert mit Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, und ist, zusammen mit dem Produktionsbereich glasfaserverstärkte Bahnen, ein wichtiger Komponentengeber für die Bauindustrie.
1955 Die erste Lichtkuppel wird gefertigt. Damals noch als Lichtkalotte bezeichnet, leitet sie die Entwicklung des Unternehmens zum Hersteller von Tageslichtsystemen ein.
1954 Ganz Unternehmer, erkennt Rudolf Strunz das künftige Potential von Kunststoffen für die Bauindustrie und beginnt mit der Produktion von glasfaserverstärkten Kunststoffen. Der Produktname der transparenten Wellbahnen: LAMILUX. "LAMI" für den technischen Vorgang des Laminierens, "LUX" für den Lichtdurchlass.
1941 Sohn Rudolf Strunz übernimmt das Unternehmen, organisiert die Produktion um und führt die Firma zu einem industriell ausgerichteten Fertigungsbetrieb.
Ab 1918 Heinrich Strunz schließt dem Unternehmen ein Sägewerk an, entwickelt neuartige Konstruktionen für montagefertige Holzbauten für Lager- und Produktionshallen für den Flugzeug- und Fahrzeugbau und erwirbt sich dadurch zahlreiche Patente.
1909 Zimmerermeister Heinrich Strunz gründet das Unternehmen am Stammsitz Rehau.
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Architekt Max Dudler integriert 92 Tageslichtsysteme von LAMILUX in die Gebäudehülle des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums in Berlin
LAMILUX begeistert 100 Jahre!

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